Anerkennung und Präsenz

13.03.2026

Anerkennung und Präsenz. Einen Raum bieten, in dem man zuhört, ohne gleich zu korrigieren oder etwas optimieren zu wollen. Dass manch Schmerz einfach Raum braucht, ohne gleich wegradiert werden zu wollen. Dass Lebenskrisen auch Zeiten des Wandels sein dürfen. Den Schwierigkeiten, den Krisen, den Problemen mit reiner Präsenz begegnen, anstelle sie weghaben zu wollen. Keine Reparaturen, sondern präsentes Zuhören. Auch das Unstimmige, das Unfertige, das Widersprüchliche darf aus der Sicht der Ganzheit seinen stimmigen Platz finden.

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