visionswerk

yoga und visionsbegleitung

visionsbegleitung



ich lade dich ein, gemeinsam hinter den vorhang des offensichtlichen zu blicken und das system zu entschlüsseln, das unser leben unbemerkt steuert.



in wenigen worten

in gesprächen möchte ich dich auffordern, hinter die kulissen deines lebens zu schauen. meist bleiben die ursachen von problemen und widerständen unter der oberfläche - hier beginnt meine arbeit - genau diese unbewussten ursachen beleuchten wir gemeinsam. 
wir wollen an die wurzeln gehen und damit möglichkeiten zur neutralisierung und neuausrichtung schaffen.

die visionsarbeit ist von klaus konstantin geprägt. er inspiriert menschen auf seine spezielle art dazu, ihr volles potenzial zu entfesseln. mit seinem klaren blick, motiviert er seine teilnehmer, tief ins unbewusste einzusteigen und verborgene potenziale selbstständig aufzudecken. weitere informationen sind auf seiner website zu finden: https://www.potenzialjetzt.com



wie ich arbeite

grundsätzlich sehe ich mich als reflektorin deiner geschichte. durch überraschend neue perspektiven und gezielte fragen möchte ich dich dazu anregen, die welt als spiegel deiner eigenen inneren einstellung zu sehen. du bist der/die schöpferIn deiner welt. dabei geht es mir um eine reflektion ohne jegliche bewertung. sei dies im gespräch oder durch geführte innere sitzungen.

ich möchte einen raum bieten, in dem man zuhört, ohne gleich zu korrigieren oder etwas optimieren zu wollen. dass manch schmerz einfach raum braucht, ohne gleich wegradiert werden zu wollen. dass lebenskrisen auch zeiten des wandels sein dürfen. den schwierigkeiten, den krisen, den problemen mit reiner präsenz begegnen, anstelle sie weghaben zu wollen. keine reparaturen, sondern präsentes zuhören. auch das unstimmige, das unfertige, das widersprüchliche darf aus der sicht der ganzheit seinen stimmigen platz finden.


wir schauen uns deine geschichte an - was bewegt dich momentan? - wo stösst du immer an? - wie sind deine SICHTWEISEN? - durch das ERKENNEN und das bewusste emotionale ZULASSEN, darf NEUES entstehen.


vision

sich die direkte frage stellen: wie lebe ich gerade, ohne inszenierung? die vision kommt aus der ehrlichkeit, wenn wir hinschauen, was wir zu vermeiden wünschen. das unangenehme nicht sofort wegschieben. hinschauen und vielleicht zeigen sich da kleine funken der möglichkeit. kein wunschdenken, nicht vorstellen, was sein sollte, sondern sehen, was ist. ein kompass kann hierfür das eigene grösste nein sein, die grösste angst.

dort, wo die innere stille beginnt, die gedanken leiser gedreht sind, das tiefe innere sehen beginnt, beginnt für mich die vision. vielleicht ahnt man etwas, es ist noch ein schleier davor, es ist nicht rational, der verstand sträubt sich dagegen. die kontrolle schwindet, unwissend, wie der weg sich entwickeln wird. aber etwas ruft und vielleicht sind es kleine schritte, aber die richtung ist nun durch klarheit, durch ausrichtung gegeben.

vision darf scheiternd sein, einfach beginnen, ohne, dass es bereits perfekt sein muss, ohne zu warten, bis ich genügend abgesichert bin. solange ich mich innerlich aus angst bewerte, selbst verleugne, kann keine vision geschehen. vision nicht in der zukunft, sondern dieser gegenwärtige blick, wo will ich momentan nicht hinschauen, wo belüge ich mich, wo will ich etwas wegschieben, wo ist es unbequem? was will das leben jetzt von mir, augenblick für augenblick, welch überraschungen bietet es mir?